Berichte

Gästegottesdienst mit vielen Informationen und in herzlicher GemeinschaftSonntag, 26.10.2008

Der Besuch unseres Bezirksältesten Eduard Nieland, ein informativer Gottesdienst in sehr schöner Atmosphäre, liebe Gäste und kleines Frühstück waren die „Highlights“ zum Gästegottesdienst, am Sonntag dem 26. Oktober 2008.


Das „Catering-Team“ unserer Gemeinde bereitete vor dem Gottesdienst die Tische vor und sorgte dafür, dass auch genug Kaffee vorhanden sein würde. Hierbei wurden kleine Unzulänglichkeiten (wie schlecht zu pellende Eier) mit viel Spaß überbrückt.

Inzwischen trafen auch schon die ersten Gottesdienstbesucher ein. Unser kleines Gemeindeorchester empfing sie mit einigen Musikstücken. Auch der Chor stimmte bereits vor Beginn auf den Gottesdienst ein.

Das Textwort für diesen Sonntag (Johannes 4, 40–42) beschrieb die biblische Begebenheit, als Jesus am Jakobsbrunnen eine Samariterin traf und mit ihr ins Gespräch kam. Sie war schließlich so begeistert, dass sie weitere Menschen aus der Stadt holte, damit sie ihn auch hören könnten. Bezirksältester Nieland machte dieses Geschehen verständlich für unsere heutige Zeit.

Nach dem Gottesdienst wurde unsere Kirche und unsere Gemeinde in einer kurzen Präsentation vorgestellt. Hierbei wurden die Gäste über einige Zahlen informiert; auch die Seelsorge, die drei Sakramente und ähnliches wurde erläutert.

Anschließend waren alle zum Frühstück eingeladen. Den Kindern fiel die Wahl des Brötchenbelages überhaupt nicht schwer; ihre Brötchen wurden (natürlich) mit Schokoladencreme bestrichen! Leider hat unser Fotograf die Situation verpasst, als sie mit ihren „Schokoschnuten“ auf der Treppe saßen. Als sie ihre Brötchen verputzt hatten, war es für die „Kids“ dann auch viel spannender, draußen auf dem Kirchengrundstück nach Pilzen zu suchen, nachdem ihnen erklärt worden war, welche essbar wären.

Währenddessen ließen es sich auch die Erwachsenen schmecken und es wurden noch schöne Glaubensgespräche geführt. Irgendwann waren fast alle Platten leer und so langsam machten sich alle auf den Nachhauseweg.

Mit einem „fröhlichen Aufräumen“ ging ein schöner Sonntag mittag viel zu schnell zu Ende.

Sonja Glinka / Frank Glinka