Berichte
Trotz schlechten Wetters viel Spaß beim Kindertag auf dem Lämmerhof in DarfeldSamstag, 17.05.2008
Die Kinder des Bezirkes Recklinghausen haben am Samstag, dem 17. Mai 2008 einen Ausflug zum Lämmerhof in Darfeld gemacht. Unsere Nachwuchsreporterin Leonie hat darüber folgenden Bericht geschrieben und auch die Bilder selbst gemacht:
Der Lämmerhof in Darfeld - ein Bauernhof in der Nähe von Coesfeld. Eigentlich „war“ es ein ganz normaler Bauernhof, doch bald schon kamen neuapostolische Arbeiter und „peppelten“ den alten Lämmerhof auf. (Einer dieser Arbeiter war der Bezirksälteste Nieland...) Heute ist es ein Hof der Neuapostolischen Kirche mit vielen Spielgeräten und viel Spaß...
Schon um 9.00 Uhr trafen wir uns vor der Kirche in Herten Mitte. Von dort aus sollte uns ein Bus über die Autobahn nach Darfeld (zum Lämmerhof) bringen. Die Busfahrt sollte ungefähr 1 Stunde und 15 Minuten dauern. Busfahrten mit vielen Kindern sind bekanntlich immer mit Spaß verbunden. So auch bei uns... Zum Beispiel Liam und Lukas! Die beiden Hochlarmarker turnten eifrig in den Sitzen rum (was auf der Rückfahrt das genaue Gegenteil war...) Nicole und Sabine dagegen hielten lieber ein kleines Pläuschchen.
In Darfeld angekommen, waren wir wegen des Wetters sehr enttäuscht. Es regnete in Strömen! Also stiefelten wir durch den Regen zum Lämmerhof. Dort gab es zunächst erst einmal eine kleine Begrüßung, die unser Apostel Schwerdtfeger hielt.
Danach durften wir uns auf dem Hof umsehen. Auf dem Lämmerhof gibt es einen Traktor auf dessen Anhänger man quer über den Hof fahren durfte.
Die Riesenschaukel war auch sehr beliebt. Celina und Maria konnten kaum die Finger davon lassen. Die Minigolfanlage war wegen des anhaltend schlechten Wetters nicht besonders voll. Es gab auch das Spiel „Hau den Lukas“. Ich habe es auch versucht (doch ich habe noch nicht mal den Hammer hoch heben können...) Es gab auch zwei Bastelzelte. Man konnte dort Armbänder basteln und Gipsabdrücke machen.
Um 12 Uhr gab es zum Mittagessen 2 Hamburger; danach gab es noch Kuchen. Um 13 Uhr war ein Dachbodengespräch mit dem Apostel vorgesehen. Dort konnte man dem Apostel Fragen stellen. Dann durften wir weiter spielen.
Wegen des schlechten Wetters wurde das Fest leider um 15 Uhr abgebrochen. Auf der Rückfahrt schliefen (bzw. „dösten“) einige schon. Doch als wir wieder in Herten ankamen, waren alle Regenwolken verschwunden und die Sonne schien. Und so ging ein schöner Tag zu Ende.
Leonie Heimrath