Berichte
Bischof Schwerdtfeger verstärkte die Vorfreude auf den Besuch des BezirksapostelsMittwoch, 28.02.2007
Der Gottesdienst am Mittwoch, dem 28. Februar 2007 war der Auftakt für die ereignisreichen folgenden Tage. Denn Bezirksapostel Armin Brinkmann wird am kommenden Wochenende unseren Bezirk besuchen. In unserer Gemeinde Hochlarmark wird er am Sonntag den Entschlafenengottesdienst halten. Bischof Hans-Joachim Schwerdtfeger bereitete die Gemeindemitglieder auf diesen Tag mit einem Gottesdienst voller Vorfreude darauf vor.
Hans-Joachim Schwerdtfeger versicherte allen Gottesdienstbesuchern, dass der Bezirksapostel sich ebenso wie wir auf den Gottesdienst freuen würde und er jedes einzelne Gotteskind in seinem großen Arbeitsgebiet liebt, obwohl er natürlich nicht jeden persönlich kennt. Aber durch die Liebe unseres himmlischen Vaters wäre das möglich, „denn auch der Herr hat uns alle lieb“, so der Bischof. Er wünschte jedem, dass er dies auch fühle könne. Liebe muss aber auch erwidert werden, damit sie sich so richtig entfalten kann. Dann bat er die Gemeinde, in der nächsten Zeit noch besonders für die Verstorbenen zu beten und vor allem keine Vorbehalte oder Vorurteile gegen jemanden zu haben. Er forderte auf, mit einem Herzen voller Liebe und Barmherzigkeit für andere einzutreten. Wichtig wäre ebenso, selbst Frieden zu halten.
Auch Bezirksältester Lothar Robak machte noch einmal deutlich, wie wichtig unsere Gebete in den folgenden Tagen wären. „Hilf mit durch ein offenes Herz“, war sein Appell an die Gemeinde. „Und lasst uns eine schöne Atmosphäre schaffen!“
Bezirksevangelist Eduard Nieland kam gerade von einer Reise nach Südafrika zurück. Er erzählte von einer Gemeinde, die sich jetzt schon auf den Besuch des Stammapostels im September freuen würde. Deshalb ginge es ihnen sehr gut, obwohl die äußeren Umstände dort nicht so rosig wären.
Vor der Feier des Heiligen Abendmahles machte Bischof Schwerdtfeger deutlich, wie wichtig die Sündenvergebung wäre. Der liebe Gott wischt alle Sünden weg; jeder Blick zurück wäre überflüssig; man braucht sich nicht mehr damit zu belasten.
Nach dem Gottesdienst war in allen Gesichtern der Gottesdienstbesucher wirklich schon die Vorfreude auf den folgenden Sonntag abzulesen. Überall hörte man ein fröhliches „Na dann bis Sonntag.“
Sonja Glinka / Frank Glinka