Berichte

Gemeindefrühstück in HochlarmarkSamstag, 26.02.2005

Zu einem gemeinsamen Frühstück waren die Mitglieder der Gemeinde Hochlarmark am Samstag, dem 26. Februar 2005 in das Maschinenhaus der Zeche an der Karlstraße eingeladen.


Zu einem gemeinsamen Frühstück waren die Mitglieder der Gemeinde Hochlarmark am Samstag, dem 26. Februar 2005 in das Maschinenhaus der Zeche an der Karlstraße eingeladen. Das Kirchengebäude in Hochlarmark wird zur Zeit renoviert; daher finden die Gottesdienste und alle sonstigen Aktivitäten in der Nachbargemeinde Recklinghausen-Süd statt. Um auch einmal außerhalb der kirchlichen Veranstaltungen gemütlich zusammen zu treffen und nette Gespräche zu führen, wurde nun zu diesem Frühstück eingeladen. Bereits am Tag zuvor hatten fleißige „Frühstücksfeen“ eingekauft und die Tische gedeckt. Am Samstag morgen sorgten sie dafür, dass die hungrigen Gäste mit leckerem Rührei, knusprigen frischen Brötchen und duftendem Kaffee empfangen wurden. Auch ansonstenEssen blieben keine Wünsche offen: rustikales Brot, Butter, Käse, Wurst, selbstgemachte Mar- melade, gekochte Eier, gesundes Müsli, Orangensaft, Tee, Milch, Kakao, Kuchen – alles was zu einem guten Frühstück gehört, war reichlich vorhanden.
Nach der Begrüßung durch den Gemeindevorsteher Uwe Dimek und einem gemeinsamen Gebet, ging der Sturm auf die Köstlichkeiten los. In netter Gemeinschaft schmeckt es immer noch am besten. Vor allem einige Ältere genossen es, einmal nicht alleine frühstücken zu müssen. So war das Buffet nach einiger Zeit schon ziemlich leergeräumt, dafür sah man in viele fröhliche und zufriedene leckerGesichter. Einem Gesicht sah man es besonders an, dass es gut geschmeckt haben musste: Der kleine Liam war von einem Ohr zum anderen mit Schoko- ladencreme beschmiert, sogar die Nasenspitze hatte etwas abbekommen!

Nach dem Essen wurde noch eine Weile geplaudert; währenddessen die „Küchenhelfer“ schon mit dem Spülen begannen. Hierbei waren so viele Hände bei der Arbeit, dass der Küchendienst ruckzuck erledigt war.

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Sonja Glinka / Frank Glinka